Zukunftsfähige Verwaltung – aber nicht durchsetzungsfähig?

Oldies but Goldies: Die Studie „Deutschlands Verwaltung: Bedingt zukunftsfähig“ zeichnet ein differenziertes Bild. Nur 57 Prozent der befragten Führungskräfte halten die eigene Behörde insgesamt für zukunftsfähig. Das ist kein Alarmwert. Aber auch kein Zeichen stabiler Handlungsfähigkeit. Auffällig ist ein anderer Widerspruch: Der Daseinszweck wird mit 86 Prozent sehr positiv bewertet,

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Warum sich moderne Führung in Kommunen lohnt – gerade in Rheinland-Pfalz

Der öffentliche Dienst steht unter Druck – auch in Rheinland-Pfalz! Kommunen in Rheinland-Pfalz und darüber hinaus spüren die Belastung: Immer mehr Aufgaben, immer weniger Personal. Bis 2030 geht laut Expertenschätzungen mehr als ein Drittel der Beschäftigten im öffentlichen Dienst in den Ruhestand. Besonders betroffen ist dabei die mittlere Führungsebene –

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Zwischen Pflicht und Überzeugung als Führungskraft: Wenn Entscheidungen gegen das eigene Gefühl laufen

Als Führungskraft in der Sandwich-Position eines kommunalen Unternehmens wie beispielsweise die Stadtwerke stehen Sie oft vor der Herausforderung, Entscheidungen zu treffen, die nicht ganz Ihrer persönlichen Überzeugung entsprechen. Es ist, als ob Sie einen Berg besteigen sollen, dessen Gipfel Sie nicht unbedingt für den schönsten halten. Welche Strategien helfen Ihnen,

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Führung in Teilzeit: Das Modell der Landeshauptstadt Stuttgart

Für die Stadt Stuttgart nimmt die Möglichkeit, Führungspositionen auch in Teilzeit wahrnehmen zu können an Bedeutung zu. Sie will den individuellen Bedarfen von Führungskräften gerecht werden, damit diese ihre beruflichen und persönlichen Lebenssituationen vereinbaren können. Gleichzeitig sieht die Stadt als Arbeitgeberin darin auch eine interessante Möglichkeit der Personalentwicklung für Mitarbeitende,

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Strategisches Führungshandeln: Mit Sinn zur Veränderungsbereitschaft?

Wer rastet, der rostet. Vor dem Hintergrund der Megatrends Wertewandel, Digitalisierung und demographischer Wandel wird die zwingende Notwendigkeit zur Veränderungsbereitschaft in der öffentlichen Verwaltung verständlich. Ganz nach dem Klassiker Bob Dylans: „The Times They Are a-Changin’“. Zukunftsmusik: Führungshandeln als langfristig denkender Ansatz der Verwaltung Die Disruption erfordert ein nachhaltiges und

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Deutschland 2021: Zettelwirtschaft statt Digitalisierung in der Verwaltung?

olf Dindorf, Mitarbeiterbindung, Kommunalverwaltung, Führungskräftetrainer

Die Arbeitswirklichkeit in der öffentlichen Verwaltung wird vielen Bundesbürgern in der Pandemie erst richtig bewusst. „Deren Strukturen sind so verkrustet, dass es den Verantwortlichen leichter erscheint, ein ganzes Volk in den Lockdown zu schicken, als die Gesundheitsämter mit einer einheitlichen Software auszustatten.“, schreibt der Tagesspiegel treffend. Dazu passt, das Deutschlands

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3 Gründe, warum Sinn zu besserer Motivation in der Verwaltung führt

Möchten auch Sie motiviertere Mitarbeitende? Viele Führungskräfte in der öffentlichen Verwaltung unterschätzen die Bedeutung der Sinnhaftigkeit für ihre Beschäftigten. Die Frage nach dem Sinn ist keineswegs eine rhetorische Beraterattitüde. So schreibt die Bergsteigerlegende Reinhold Messner (in seinem Buch: Berge versetzen. München 2010. S. 83) zutreffend: „Solange ich nach praktischen Erklärungen

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Himmelfahrtkommando Homeoffice in der Kommunalverwaltung?

Deutschlands Kommunalverwaltungen: Überfällige Besinnung auf das Homeoffice? Corona macht möglich was seit Jahren kluge Köpfe im Personalmanagement für Gemeindeverwaltungen oder kommunale Arbeitgeber gefordert haben: Home-Office-Arbeitsplätze für mehr Mitarbeitende. Homeoffice in der Kommune: Ausbruch aus der Wagenburg Gehörte Heimarbeit in der Vor-Corona-Zeit in den Kreis- oder Stadtverwaltungen noch zu den ‚exotischen‘

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Entscheidungen, die nicht gelten, kosten mehr als Zeit.

Abstrakte Betontreppe als Symbol für Entscheidungsfähigkeit, Führung und Handlungsfähigkeit in Verwaltung und Mittelstand

Der Weg zur Handlungsfähigkeit beginnt dort, wo Entscheidungen Klarheit, Mandat und Geltung erhalten.

Sie kosten Vertrauen. In Führung. In die Organisation. Und irgendwann in die eigene Handlungsfähigkeit.

In den meisten Organisationen liegt das Problem nicht in der Motivation der Beteiligten. Es liegt daran, dass niemand geklärt hat, wer wirklich entscheiden darf – und was danach verbindlich gilt.

Eine Führungsklausur nach dem GILT-Prinzip klärt genau das. In einem oder zwei Tagen. Mit konkretem Ergebnis.

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