Frauen in Führungspositionen oberster Bundesbehörden: Mangelware?

strategische Personalentwicklung Verwaltung

Es besteht weiter großer Nachholbedarf bei der Gleichstellung von Frauen in Bundesministerien und anderen obersten Bundesbehörden. Zu diesem Schluss kommt der Gleichstellungsindex 2018, den das Statistische Bundesamt im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) veröffentlicht hat. Der Gleichstellungsindex untersucht die Anteile von Frauen und Männern an

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5 Fragen zur strategische Personalentwicklung im öffentlichen Dienst – heute mit Holger Lachmann

Der Fachkräftemangel bedroht in den nächsten Jahren die Kommunalverwaltungen ebenso wie Regierungsbehörden, Justizvollzugsanstalten oder Landesämter. Bis 2030 gehen nahezu 1,5 Millionen Mitarbeiter/innen in den Ruhestand. Doch wie sieht es aus mit der Arbeitgebermarke? Haben Sie sich schon als spannender Arbeitgeber bemerkbar gemacht? Häufig sind kommunale Arbeitgeber, Landesämter oder Wasserschifffahrtsbehörden nicht

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Feedback, aber richtig: worauf kommt es an?

Die Einsicht, dass Feedback ein wichtiges Element einer modernen Organisationskultur ist, hat sich mehrheitlich durchgesetzt: laut Hays-HR-Report 2017  sehen immerhin 67% der Befragten die Etablierung einer Feedbackkultur als wichtig an. Allerdings entsteht bei der Beurteilung der bereits erfolgten Umsetzung einer solchen Kultur eine Diskrepanz zwischen der Einschätzung von Führungskräften und

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Führung im öffentlichen Dienst – Aufbruch in die Moderne?

Könnte der öffentliche Dienst und mithin die Führungsarbeit dort nicht bleiben wie sie ist? Als Fels in der Brandung in stürmischen Tagen? Wenn sich alles ändert muss doch einer für stabile Verhältnisse sorgen. Diese träumerische Vorstellung wird durch den zunehmenden Kampf um Arbeitskräfte, Wertewandel und Digitalisierung obsolet. Die Individualisierung und der

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Die Führungskraft des 21. Jahrhunderts: Nicht Schieben – Ziehen

Die Führungskraft des 21. Jahrhunderts sollte die MitarbeiterInnen mitnehmen – mitziehen, nicht antreiben. Sie muss verstehen, dass sie zunehmend weniger wird kontrollieren können. Dabei muss die Führungskraft mehr denn je versuchen, Potenziale und Talente zu erkennen. An die Stelle restriktiver Vorgaben treten in der Wissensgesellschaft immer häufiger Ziele, die gemeinsam

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Entscheidungen, die nicht gelten, kosten mehr als Zeit.

Abstrakte Betontreppe als Symbol für Entscheidungsfähigkeit, Führung und Handlungsfähigkeit in Verwaltung und Mittelstand

Der Weg zur Handlungsfähigkeit beginnt dort, wo Entscheidungen Klarheit, Mandat und Geltung erhalten.

Sie kosten Vertrauen. In Führung. In die Organisation. Und irgendwann in die eigene Handlungsfähigkeit.

In den meisten Organisationen liegt das Problem nicht in der Motivation der Beteiligten. Es liegt daran, dass niemand geklärt hat, wer wirklich entscheiden darf – und was danach verbindlich gilt.

Eine Führungsklausur nach dem GILT-Prinzip klärt genau das. In einem oder zwei Tagen. Mit konkretem Ergebnis.

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