Ist mit der agilen Verwaltung ein Comeback bei der Mitarbeitergewinnung möglich?

Kann dem öffentlichen Dienst ein beeindruckendes Comeback bei der Mitarbeitergewinnung gelingen? Zunehmend leidet die öffentliche Verwaltung unter dem Fachkräftemangel. Allein in Sachsen gehen bis zum Jahr 2030  88.000 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes in den Ruhestand. Das entspricht  46% der gegenwärtig Bediensteten der öffentlichen Hand. Die Nachbesetzung mit gut ausgebildetem Personal wird

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8 Gründe, warum eine agile Verwaltung sinnvoll ist

Die öffentliche Hand steht vor neuen Herausforderungen, wenn sie das Fachkräftedilemma angehen möchte. Jeder vierte Beschäftigte geht in den nächsten zehn Jahre in Ruhestand. Die Nachwuchssorgen im öffentlichen Dienst wachsen. Die Generation Z stellt an den zukünftigen Arbeitgeber veränderte Anforderungen. Die geänderte Werteorientierung der jungen Menschen hin zu Selbstbestimmung und Selbstorganisation

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Digitalisierung: Ist der öffentliche Dienst auf der Höhe der Zeit?

Digitalisierung, demographischer Wandel, Werteveränderung … Wir sind schon mitten drin im Umbruch.  Auch der öffentliche Dienst kann sich diesen komplexen Herausforderungen nicht entziehen. Es gilt, etablierte Organisationsstrukturen und Führungskonzepte auf ihre Zukunftsfähigkeit abzuklopfen. Inwieweit ermöglicht die Verwaltungsstruktur zeitgemäße Führung auf Augenhöhe? Mancherorts spiegelt das Führungsverständnis noch alte preußische Tugenden wider. Doch wie

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Verwaltungsmodernisierung – eine Verwaltungskultur der Moderne pflegen

Die Vorsitzende im IT-Planungsrat und brandenburgische Staatssekretärin Katrin Lange bringt es auf den Punkt: „Unsere Verwaltungskultur ist mir persönlich noch zu stark dem 20. Jahrhundert verhaftet – und damit der Vergangenheit.“ Die Nachwuchskräfte der Zukunft und damit die Generation Z wird die öffentliche Hand nur schwerlich mit einem Verwaltungsgeist des 20

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Entscheidungen, die nicht gelten, kosten mehr als Zeit.

Abstrakte Betontreppe als Symbol für Entscheidungsfähigkeit, Führung und Handlungsfähigkeit in Verwaltung und Mittelstand

Der Weg zur Handlungsfähigkeit beginnt dort, wo Entscheidungen Klarheit, Mandat und Geltung erhalten.

Sie kosten Vertrauen. In Führung. In die Organisation. Und irgendwann in die eigene Handlungsfähigkeit.

In den meisten Organisationen liegt das Problem nicht in der Motivation der Beteiligten. Es liegt daran, dass niemand geklärt hat, wer wirklich entscheiden darf – und was danach verbindlich gilt.

Eine Führungsklausur nach dem GILT-Prinzip klärt genau das. In einem oder zwei Tagen. Mit konkretem Ergebnis.

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