Braucht der öffentlichen Dienst überhaupt eine agile Organisation?

Können wir nicht einfach so weiter machen wie bisher. Traditionelle Methoden und Ansätze in der Verwaltungsorganisation haben sich doch bewährt. Warum brauchen wir überhaupt neue Formen der Zusammenarbeit? Immer wieder werden diese berechtigten Fragen gestellt. Dabei wird geflissentlich übersehen, dass der öffentliche Dienst sich immer wieder dem Zeitgeist angepasst hat.

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Acht Anregungen für eine agile Verwaltung

Viele (kommunale) Verwaltungen müssen sich fragen, ob sie den Anforderungen des 21. Jahrhunderts gerecht werden. Das gemeinsame Auftreten der Treiber Demographie, digitaler Wandel, ökologische Herausforderung sowie Wertewandel führt zu einem Komplexitätsschub. Gleichzeitig dreht sich die Welt immer schneller. Können die Verwaltungen mit ihrer bisherigen Organisationsform damit umgehen? Wohl kaum. Der

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Personalentwicklung – Kann der öffentliche Dienst Moderne?

Die öffentliche Hand steht vor neuen Herausforderungen, wenn sie das Fachkräftedilemma angehen möchte. Jeder vierte Beschäftigte geht in den nächsten zehn Jahre in Ruhestand. Die Nachwuchssorgen im öffentlichen Dienst wachsen. Auch wenn der Tarifabschluss im öffentlichen Dienst den 2,3 Millionen Beschäftigten eine deutliche Gehaltssteigerung ermöglicht sind damit die Sorgen um den

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Personalentwicklung in kommunalen Verwaltungen – Nur ein Stiefkind?

Überraschend kommt es nicht. In den nächsten Jahren gehen die Babyboomer in den Ruhestand.  Der demographische Wandel ist jedoch keine Neuigkeit für den öffentlichen Dienst. Seit über zwanzig Jahren finden sich diverse Interviews, Artikel und warnende Stimmen. Aktuell warnt der Präsident des Bundesverwaltungsamtes (BVA), Christoph Verenkotte,  im Hamburger Abendblatt: „Ich

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Entscheidungen, die nicht gelten, kosten mehr als Zeit.

Abstrakte Betontreppe als Symbol für Entscheidungsfähigkeit, Führung und Handlungsfähigkeit in Verwaltung und Mittelstand

Der Weg zur Handlungsfähigkeit beginnt dort, wo Entscheidungen Klarheit, Mandat und Geltung erhalten.

Sie kosten Vertrauen. In Führung. In die Organisation. Und irgendwann in die eigene Handlungsfähigkeit.

In den meisten Organisationen liegt das Problem nicht in der Motivation der Beteiligten. Es liegt daran, dass niemand geklärt hat, wer wirklich entscheiden darf – und was danach verbindlich gilt.

Eine Führungsklausur nach dem GILT-Prinzip klärt genau das. In einem oder zwei Tagen. Mit konkretem Ergebnis.

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