3 Gründe, warum Sinn zu besserer Motivation in der Verwaltung führt

Möchten auch Sie motiviertere Mitarbeitende? Viele Führungskräfte in der öffentlichen Verwaltung unterschätzen die Bedeutung der Sinnhaftigkeit für ihre Beschäftigten. Die Frage nach dem Sinn ist keineswegs eine rhetorische Beraterattitüde. So schreibt die Bergsteigerlegende Reinhold Messner (in seinem Buch: Berge versetzen. München 2010. S. 83) zutreffend: „Solange ich nach praktischen Erklärungen

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5 Tipps für eine sinnstiftende Führungskultur in der Verwaltung

Wie lässt sich in einer öffentlichen Verwaltung Sinn stiften und zugleich Mitarbeitermotivation stärken? Worauf müssen Entscheidungsträger im öffentlichen Sektor achten, damit Veränderungen wie beispielsweise eine agile Verwaltung gelingen? Unterm Brennglas: öffentlicher Sektor und sinnstiftende Führungskultur Statt zum x-ten Male über abgedroschenes „Change“ zu reden gehört zum Herzstück der Veränderung die

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Strategisches Personalmanagement: Stürmische See durch Wertewandel?

olf Dindorf, Mitarbeiterbindung, Kommunalverwaltung, Führungskräftetrainer

Trias demographischer Wandel – Digitalisierung – Wertewandel im öffentlichen Dienst. Demographischer Wandel scheint medial erledigt. Digitalisierung steht im Fokus. Wertewandel wird vom Verwaltungsvorstand schlicht unterschätzt. Geradezu als Beiboot der schnittigen Digitalyacht kommt die veränderte Werteorientierung in der Gesellschaft und Beschäftigten des öffentlichen Sektors daher. Als deutlicher Fingerzeig zur Bedeutung des

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Entscheidungen, die nicht gelten, kosten mehr als Zeit.

Abstrakte Betontreppe als Symbol für Entscheidungsfähigkeit, Führung und Handlungsfähigkeit in Verwaltung und Mittelstand

Der Weg zur Handlungsfähigkeit beginnt dort, wo Entscheidungen Klarheit, Mandat und Geltung erhalten.

Sie kosten Vertrauen. In Führung. In die Organisation. Und irgendwann in die eigene Handlungsfähigkeit.

In den meisten Organisationen liegt das Problem nicht in der Motivation der Beteiligten. Es liegt daran, dass niemand geklärt hat, wer wirklich entscheiden darf – und was danach verbindlich gilt.

Eine Führungsklausur nach dem GILT-Prinzip klärt genau das. In einem oder zwei Tagen. Mit konkretem Ergebnis.

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