Bonner Empfehlungen zur Beruflichen Bildung im Öffentlichen Dienst

Im Öffentlichen Dienst verändert die fortschreitende Digitalisierung der Verwaltungsabläufe die Qualifikationsanforderungen der Beschäftigten, die Rahmenbedingungen wandeln sich durch Demografie sowie durch europäische und gesellschaftliche Entwicklungen hin zum Staat als transparent handelndem Dienstleister. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat aufgrund dessen nötige Veränderungen der Berufsbildung im Öffentlichen Dienst in einem Projekt untersucht. Dessen Projektbeirat hat

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Verwaltungskultur – Beschäftigte im öffentlichen Dienst mehr einbinden

Chef, hör uns doch mal zu! Deutlich häufiger als in anderen Wirtschaftszweigen vermissen Beschäftigte im öffentlichen Dienst, dass sie sich in Fragen der Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit einbringen können. Das zeigt eine Umfrage der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, die im Rahmen der Präventionskampagne kommmitmensch durchgeführt wurde. Danach bewerteten Befragte,

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Strategische Personalarbeit im öffentlicher Dienst – Aufgewacht!

Jeder zweite Arzt im Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) geht im kommenden Jahrzehnt in Rente. Gleichzeitig machen junge Ärztinnen und Ärzte einen Bogen um den schlecht bezahlten Öffentlichen Dienst. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte warnt eindringlich vor Versorgungsengpässen. 2500 Ärzte arbeiten für ÖGD in Deutschland. Der Kinder- und Jugendgesundheitsdienst sorgt vor allem

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Aufwachen, öffentlicher Dienst – Arbeitgeberimage aufpolieren

Personalmanagement Mut öffentlicher Dienst

„Überalterung bedroht den öffentlichen Dienst“, titelte schon 2012 die FAZ. Sie verwies auf die Verrentungswelle und die daraus ergebenden Nachwuchssorgen in der Verwaltung. Hat sich daran etwas geändert? Nur schwerfällig reagiert das Personalmanagement in den Stadtverwaltungen. Händeringend werden Fachkräfte wie Handwerker, Stadtplaner, Techniker und Ingenieure gesucht. Da werden immer noch zäh

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Entscheidungen, die nicht gelten, kosten mehr als Zeit.

Abstrakte Betontreppe als Symbol für Entscheidungsfähigkeit, Führung und Handlungsfähigkeit in Verwaltung und Mittelstand

Der Weg zur Handlungsfähigkeit beginnt dort, wo Entscheidungen Klarheit, Mandat und Geltung erhalten.

Sie kosten Vertrauen. In Führung. In die Organisation. Und irgendwann in die eigene Handlungsfähigkeit.

In den meisten Organisationen liegt das Problem nicht in der Motivation der Beteiligten. Es liegt daran, dass niemand geklärt hat, wer wirklich entscheiden darf – und was danach verbindlich gilt.

Eine Führungsklausur nach dem GILT-Prinzip klärt genau das. In einem oder zwei Tagen. Mit konkretem Ergebnis.

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